Welpensport

Das Rudel ist kein Ponyhof, faule Sofahuskies müssen sich ihr Futter als Kopfkissen bzw. Fußwärmer verdienen und wer will das schon.* Der Welpe ist ja ein schlauer Husky und hat schnell gelernt, dass wenig Bewegung weniger Futter bedeutet. Insofern wirft er sich mit Eifer in die Körperertüchtigung.

Diese erste schöne Frühlingswoche stand für den Welpen ganz im Zeichen der Leichtathletik. Geübt wurden Weitsprung über Feldgräben, Sprint und Ausdauersportarten wie Buddeln und Althundfangen. Zu Beginn der Woche wurde ein Technikblock eingelegt, denn was den Weitsprung anging, stellte sich der Bug ambitionierter als das Heck dar.** Die Fehlleistungen konnten aber rasch behoben werden und der Welpe legt mittlerweile beachtliche Flugmeter mit wehenden Ohren zurück.

Heute konnte er die Früchte des vielen Trainings ernten. Der Tag begann vielversprechend mit leichten Laufeinheiten mit Mutti in Iris Garten. Da muss er sich ganz schön ins Zeug gelegt haben, denn ein tiefes Nickerchen von mehreren Stunden war nötig, bevor er zur nächsten Trainingseinheit bereit war. Am Nachmittag wurde der Welpe vom Althund in die Sportgeräte der super geheimen Badestelle des Rudels eingeführt. Der Althund demonstrierte geduldig, über welchen umgestürzten Baum man klettern muss, um zu der Stelle zu kommen, an der Herrchen vor zwei Jahren mal einen Dummy versteckt hatte. Oder wo man sich drunter quetschen kann, um einen leckeren Ast zu benagen. Der Welpe kletterte Böschungen hoch, balancierte über Steine und arbeitete sich tapfer ins tiefere Wasser vor, immer wieder unterbrochen von Intensivintervallen mit Althundfangen. Was er diese Woche gelernt hatte, erwies sich als äußerst nützlich. Der Althund schaute sich das Treiben offensichtlich zufrieden an. Vermutlich freut sie sich schon auf den Tag, an dem sie ihn jagen kann.*** Das Zirkeltraining schloss der mittlerweile recht euphorische Welpe damit ab, dass er dem ins Wasser geflohenen Althund von einer kleinen Insel aus zielgenau auf den Kopf sprang und sie tunkte.  Und da sag mal einer, dass Sport zu nichts gut ist.

* Frauchen pupst manchmal.

** Es gab klägliche Szenen mit in der Luft hängendem Welpenpopo und rudernden Hinterläufen, während der Althund bereits die fünfte Spielaufforderung auf der Wiese machte.

*** „Der kleine Gnom wird alles zurückbekommen, alles! Mit Zinsen! Jetzt ist das ja noch keine Herausforderung.“

Sammy zu Besuch

Gestern hat uns Sammy mit seiner Familie besucht, und wir konnten uns überzeugen, dass er ein Prachtbursche wird und dabei ein lieber, lustiger Bub geblieben ist. Bubbles kam mit Frauchen und Herrchen und Ziehmama Kima für eine Weile auch dazu, so dass Kira sich an ihren beiden Jungs freuen konnte.

Später haben wir noch eine kleine Wanderung durch das schöne Rosphetal im Burgwald gemacht -Gelegenheit für Sammy, mal eben mit Onkel Sisko im Wald zu verschwinden. Aber sie waren gleich wieder zurück und haben nichts angestellt.

Sammy lief die meiste Zeit neben Kira her und zeigte, dass er mal eine Sportskanone wird. Ein Bad im Teich war der perfekte Abschluss für den Spaziergang.

Sammy zu Besuch / Sammy Visiting

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Jungs finden immer die Chaosecke / Boys are always out for messy places

Welpe gesucht!

Vorletzte Woche, gefühlt sogar eher vorgestern, ist im Rudel ein ganz herzallerliebster Welpe eingezogen. Irgendwie ist der Welpe jetzt weg. Wir haben unter dem Sessel gesucht, da hat er sich immer gern versteckt. Oder am Wassernapf im Schlafzimmer, um den hat er sich so gern gewickelt zum Einschlafen. In der Hundbox fand das Frauchen nur eine leere Klopapierrolle, die fachgerecht zernagt war.

Auf dem Sessel saß hingegen ein recht großer brauner Husky und grinste hämisch. Wahrscheinlich hat er den Welpen gefressen. Er muss durch die offene Balkontür rein gekommen sein, da wurden eine Pfütze und Pfotenabdrücke gesichtet. Das Herrchen und das Frauchen haben sich oft erzählt, wie schön es sein wird, wenn der Welpe mal erwachsen ist. Niemand würde mehr an den Händen nagen, abends aufgedreht von den Wänden abdotzen und Spiele zwischen den Hunden wären ohne Not zu stoppen. Das geht zwar alles mit dem neuen brauen Husky und es ist wirklich angenehm, so ist es nicht, er passt auch farblich gut zu unseren Sachen, aber… der Welpe fehlt doch irgendwie. Er war halt so herzallerliebst.

Expertenrat für Welpenhalter

Der Welpe ist nun bald zwei Monate bei seinem neuen Rudel und die Menschen fühlen sich enorm expertenmäßig in der Welpenhaltung. Natürlich wurde im Vorfeld viel über die Hundeschule und Iris recherchiert, aber es gibt einige dunkle Themen, über die scheinbar niemand sprechen möchte. Es wird Zeit für eine gründliche Enttabuisierung!

Der Hundehalter im Allgemeinen – und der Huskyhalter im Besonderen – ist hinsichtlich der Beinmuskulatur im Verhältnis zur Normalbevölkerung bereits gut aufgestellt. Unzählige Kilometer werden bei Wind und Wetter abgerissen, oft kommen noch Jogging und Hundesport dazu. Und doch, und doch. Als Welpenhalter schmerzt die Sitzfläche in ungeahnter Intensität. Ein Muskelkater, der nicht enden will, greift um sich.

Aber, was?, wird sich der Welpeninteressent fragen. Mit Welpen sitzt man doch nur andächtig auf dem Sofa und puschelt die kleinen Welpenohren? Diesen alternativen Fakten sind auch die Menschen aufgesessen, und sie haben sich als billige Verkaufsmasche entpuppt. So ein Kahnawakewelpe legt im Schnitt 800g pro Woche zu. Aktuell bringt der Welpe 14,8kg auf die Waage. Das sind 14,8kg, die an einem ereignislosen Tag bis zu acht Mal über Treppen, Gartenmauern und ins Auto gewuchtet werden müssen. 14,8kg auf sehr kleinem Raum, man muss sich schon tief bücken. Und wenn der Welpe zwar Pieseldruck anzeigt, aber zu faul ist, um aufzustehen, müssen diese 14,8kg vom Boden gekratzt werden. Dabei sprechen wir noch gar nicht von den unzähligen Putz- und Saubermachaktionen bei einem Winterwelpen, dem Kuhfladen-aus-dem-Maul-fischen und hektischer Kontrolle, ob das noch Dreck oder schon die erste Zecke war.

Das alles beansprucht die Oberschenkel und den geplagten gluteus maximus. Das Frauchen möchte zur Verhinderung weiterer Muskelschmerzen zukünftigen Welpenhaltern folgende Vorbereitungsphase anempfehlen:

  1. Muskelaufbau mit Kniebeugen (squats), Ausfallschritten (lunges) und Hochstemmen aus der Hocke (deep squats), mindestens drei Mal täglich, mindestens 100 Stück pro Set, für mindestens drei Monate. Gerne auch mit trächtiger Hündin als Zusatzgewicht, viel Bewegung bekommen sie ja sonst nicht. Dazu sollte man viel Eiweiß essen und viel schlafen, damit die Oberschenkel auf die kommende Belastung gut vorbereitet sind.*
  2. Richtiges und häufiges Dehnen. Vor und nach dem Welpenheben können 30min Yoga keinesfalls schaden. In Kombination mit regelmäßigen Saunabesuchen, dem Engagement eines formschönen Privatmasseurs und Franzbrantwein kann man bereits viel für die Entspannung der Muskeln tun.
  3. Magnesium, Vitaminkomplexe, etc. Alles, was die Apotheke hergibt, sollte der Welpenhalter bereitwillig schlucken.**
  4. Darüber reden. Das Stigma lässt sich ohnehin nicht verbergen, der breitbeinige Gang verrät den Welpenhalter sofort. Wir sollten uns nicht scheuen, offen zu unserem Muskelkater zu stehen und Spott mit sachlichen Argumenten zu widerlegen.

Das Frauchen wünscht allen Welpeninteressenten ein stringentes Training und zieht sich nun auf ihr Sofa zurück, wo der Welpe ihr bereits den Platz vorgewärmt hat den Tee aus der Tasse klaut.

* Das Positive an dem vielen Training ist, dass Hulk nicht mehr alleine beim Hosenkauf benachteiligt wird!

** Wie der Hulk sind auch Apotheker eine marginalisierte Gruppe. Es schadet nicht, ihnen auch etwas Zuwendung und Unterstützung zukommen zu lassen.

Die Welt ist ein Abenteuerspielplatz!

Juchu! Die Menschen sind krank! Sie hinterlassen eine Schleimspur wo sie gehen und stehen. Meistens liegen sie aber und können sich nur unter Ächzen und Stöhnen fortbewegen. Das heißt für den Welpen: Vorfahrt eingebaut!

Alles begann am Samstag optimistisch mit einem gemütlichen Gassi bei Onkel Sisko. Danach musste der Welpe vom Auto in sein Körbchen getragen werden, so müde war er. Noch war alles sicher. Das Herrchen hatte sich geschont und war schon fast über den Berg, aber noch sehr langsam. Und der Welpe musste ja auch die Fangspiele mit Sisko aufschlafen. Aber schon am Sonntag dämmerten dem schlauen Welpen die neuen Möglichkeiten. Auf Anraten unserer Judith wurde eine Box angeschafft, eigentlich mit dem Ziel, dass der Welpe sich dort zurückziehen kann und Ruhe gibt. Mit dem ersten Part war er auch einverstanden. Die Menschen passen nämlich nicht gut in die Box und der Althund hat schnell das Interesse verloren. Also kann man jegliche Beute mit wackelndem Welpenpopo dahin verschleppen und begraben.

Die Beute besteht momentan aus Frauchens Brille, ihren Socken, Herrchens Nasenspray (Gottseidank ist die Verschlusskappe wieder aufgetaucht, das Sauerkraut lag schon bereit), Frauchens Schlafbrille (die fünfte oder so, seit der Welpe eingezogen ist), den Kopfhörern (mhhh! Ohrschmalz!) und natürlich Konfetti, Konfetti, Konfetti. Weil das Frauchen das Bett hüten musste und der Welpe Beschäftigung brauchte, hat sie ihm gestern Objektpermanenz beigebracht. Super Leistung, Frauchen. Geniales Denken, von hier bis zur Nasenspitze. Jetzt kann man nicht einfach ein Kissen über die Habseligkeiten werfen und darauf vertrauen, dass sie später noch trocken sind.

Dem Welpen macht es großen Spaß, wenn die Menschen endlich Interesse für sein Spielzeug zeigen, findet das Herrchen. Das Frauchen muss dem zustimmen, so viel Unterhaltung wie momentan hat der Welpe selten.

Onkel Sisko

Wer Onkel Sisko nicht kennt, vergeudet sein Leben. Sisko existiert jenseits von zu kurz greifenden Beschreibungen, man muss ihn erleben. Er ist unverfroren charmant und schämt sich seiner beachtlichen Manipulationsfertigkeiten keinesfalls. Er ist die fleischgewordene Nixe aus Goethes Fischer, halb zieht er sie, halb sinkt sie hin.* Sisko ist großartig. Und sind ungemein dankbar, dass wir nicht die tägliche Erziehungsarbeit leisten müssen.

Selbstverständlich war der Althund sofort begeistert von ihm. Auch rein optisch entspricht er voll ihrem Beuteschema (groß, breite Schultern, spitze Ohren, kann sich in einer spontanen Kneipenschlägerei behaupten… also, im Prinzip… Spock.), zudem teilt er mit dem Vorgänger in Bubbles‘ Körbchen viele wohlbekannte Eigenschaften. Er ist, wie wir es im Rudeljargon nennen, „brömpfig“. Brömpfige Hunde, vulgo ein Brumpfel, Gebrömpf oder Brömpftum, zeichnen sich zuallererst durch eine besondere, zielgerichtete Eleganz aus. Nicht im Sinne von „besonders elegant“, nein, der Wortstamm „brömpf“ muss lautmalerisch verstanden werden. Sie sind etwas unkoordiniert, zuweilen linkisch, aber immer auf ihre Bestimmung, meistens etwas Verdaubares, fixiert. Brömpfis halten wenig Individualdistanz, mit einem Lecker kann man sich leicht eine wollige Unterlage oder Zudecke für kalte Tage ertauschen. Sie sind unerschütterlich freundlich und sozial, aber niemals ein Untertan.**

Onkel Sisko hat dem Rudel jenseits seines unterhaltsamen Wesens einen großen Dienst erwiesen. Er vermittelt dem Welpen bei jedem Besuch Ruhe, Souveränität und rüdenmäßige Präsenz. Der Althund ist leider immer noch dermaßen von seinem Gehilfen bezaubert, dass die Sache mit dem „klare Grenzen setzen“ nicht so stattfindet, wie die Lehrvideos von der Balserin das prognostizieren. Der Welpe ist was die Erziehung angeht trotzdem entlang der bekannten Genderfronten fest in matriarchalischer Hand. Da wären die Kira, der Althund, die Iris und das Frauchen, die abwechselnd Aufforderungen kläffen. Die Herren der Schöpfung, Helmut und das Herrchen, glucksen meist nur zufrieden, wenn der Welpe etwas anstellt.*** Sisko ist hier der letzte Mohikaner, völlig unbeeindruckt vom süßen Welpenblick und standfest in der Verteidigung seiner Rute. Möge er uns lang erhalten bleiben!

* Um Missverständnissen vorzubeugen: Wir reden von Frauchens Leberwursttube. (Und vom Frauchen, machen wir uns nichts vor.)

** Wer will sowas schon? Das kann der Schäferhundverein behalten.

*** Zugegeben, beim Helmut hat das Frauchen es noch nicht beobachtet, aber das seelige Grinsen, wenn Bubbles zu Besuch kommt, spricht Bände.

Darf ich?

Die Judith hat die Menschen für alle Hunde verdorben, jetzt sind es kleinkarierte Regelsetzer. Insofern muss der Welpe allerlei Erziehungsphantasien über sich ergehen lassen. Zum Beispiel halten die Menschen gar nichts davon, sich in die Finger beißen zu lassen, wenn es ein Lecker gibt. Die Regel heißt: Erst den Menschen fragen, bevor man was futtern darf und dann vooorsichtig das Lecker nehmen. Das regt ab und ist auch nützlich, wenn es um Lecker wie toten Fisch oder volle Windeln geht. Vom ersten Tag an musste der Welpe also immer erst den Menschen in die Augen schauen, bevor er in die Hand beißen das Fressi haben durfte.*

Heute konnte das Frauchen beobachten, wie differenziert der Welpe diese Regel schon befolgt. Draußen auf dem Feld gibt es Insekten zu jagen und Schafköttel aufzuspüren, da wird alibimäßig auch schon mal der Leine tief in die Augen geschaut. Hauptsache, es gibt das Lecker pronto und der Welpe kann seinen hochnotwichtigen Aufgaben weiter nachgehen. Zuhause, wenn noch ein Löffel Quark im Napf landet, wartet er hingegen mit klopfendem Herzen und weit aufgerissenen Augen auf das Herabsenken des Abendessens.

Für die gelungene Erziehung, insbesondere vor dem Hintergrund beginnender Taubheit in Wald und Flur, werfen diese Beobachtungen Fragen auf.  Wie können die Menschen ausreichend volle Näpfe mit Quark transportieren, damit der Welpe die aufgestellte Regel weiter befolgt? Sollte man statt Quark lieber für Abwechslung sorgen und, sagen wir, Pfannkuchen mitführen?**  Lasten vielleicht auf dem Welpen insgesamt zu hohe Leistungsanforderungen? Vielleicht sollte man das ganze Erziehungskonzept überdenken. Der Welpe wirkt viel zufriedener, wenn er einfach so seinen Quark bekommt.

*Die andere Regel heißt, erst schauen, ob der Mensch in der Nähe ist und wenn nicht, bloß nicht erwischen lassen!

** Pfannkuchen sind in der Rudelgastronomie ein beliebter Evergreen. Ähnlich begehrt sind nur Kartoffelpürree und Suppenreste.

Hier kommt Sammy!

Gestern erreichte mich ein dickes Paket Bilder von Sammy. Herrliche Bilder! Er entwickelt sich zu einem schönen Burschen, und wir sind sehr stolz auf ihn!

Danke für die Fotos, liebe Familie Stegmann! Wir wünschen euch weiterhin viel Freude mit diesem prächtigen Burschen und hoffen, dass wir uns bald mal wieder sehen!

Alban of Kahnawake aka Sammy (14.02.2017)

© for all images by Fam. Stegmann

Alban of Kahnawake aka Sammy (13.03.2017)

© for all images by Fam. Stegmann

Die Beißerchen

Ach, wie schwer ist das Welpenleben! Gerade hängt er klagend mit dem Vorderende auf dem Sofa im Arbeitszimmer und nöhlt, weil er es nicht zernagen darf. Der Welpe muss zum Frauchen in den Welpenknast, weil er den Althund nicht in Ruhe lässt. Es ist nämlich so, dass der Welpe zahnt. Die Schnute tut ihm schrecklich weh – es ist sogar so schlimm, dass der Althund letztens zärtlich den Welpengaumen geschleckt hat. Ein Fürsorgeverhalten, dass der Althund für die Menschen erst auspackt, wenn mindestens Leberversagen sensu House M.D. zu befürchten ist. Es steht also sehr ernst um den Welpen.

Alle Versuche, etwas Linderung zu bringen, schlagen fehlt. Den auf eingefrorenem Eintopf gekühlten Kauring verschmäht er. Die Kauwurzel lenkt ihn nur kurz ab. Die Rute vom Althund ist natürlich immer eine gute Medizin, aber der arme Althund muss auch mal in Ruhe schlafen dürfen. Und die Menschenhände werden ihm ständig unter der Nase weggezogen. Was soll ein Welpe da machen, außer seinen Frust am Sofa auszulassen?

Während Mutti und Onkel Sisko am Wochenende das schöne Wetter genossen haben, wurde der Welpe mit den Gemüse- und Markresten aus der letzten Fleischbrühenproduktion etwas besänftigt. Aber nun ist die Ration aufgefressen und die Zahnschmerzen bringen ihn schier um den Verstand. Soweit das zu beurteilen ist, haben wir einen von 42 Zähnen bereits überstanden.