Frontnachrichten

Nichts Neues an der Rülpenfront. Heute wurden die Parteien mit neuen Uniformen versehen, allerdings verweigern einige der Beteiligten noch die Anpassung der neuen Ausrüstung, da sie dem Frauchen Kollaboration mit dem Feind vorwerfen. Die Kampfhandlungen zwischen den Parteien wurden zuletzt für einige Tage unterbrochen, weil der Rülpe „Pfote“ für sich beanspruchte. 1 Nach dem Auslaufen der Kampfpause können die Auseinandersetzungen weitergeführt werden.

Zuletzt musste der Rülpe eine harte Niederlage auf dem Feld des Ius primae noctis und damit zusammenhängenden Gebietsgewinnen hinnehmen. Es gelang den rülperischen Truppen nicht, die Althundbrigarden zu unterwerfen, so dass ein strategischer Rückzug eingeleitet werden musste. 2 Aktuell wurden die Althundbrigarden in einem Tal mit hoher Feuerkraft gestellt, denn die körperliche und technische Überlegenheit der Junghundtruppen ist nicht von der Hand zu weisen.

Angesichts solcher Spionageaufnahmen hinter den Althundlinien muss jedoch von einem infamen Komplott von Althundseite ausgegangen werden.

Dabei bleibt die Natur der Sabotageversuche unklar, biologische oder psychomanipulative Kriegsführung ist im Gespräch. Unser Frontreporter berichtet von ungewöhnlichen Szenen am gestrigen Tag: Der Chefrülpe sei mehrere Minuten vor dem offenen Kühlschrank gesichtet worden, ohne, dass der Bratenaufschnitt gezockt worden wäre. Anhänger des Rülpen versammelten sich daraufhin unter seinem Balkon und beteten ergriffen für seine rasche Genesung.

  1. Ein winziger Riss in Ballen vorne links, durch zu wildes Spielen zugezogen, was aber nur weh tat, wenn er nicht auf dem Althund oder einem der Nachbarshunde rumspringen konnte.
  2. Es kommentierte der ehrenwerte Oberstabscommander a.D. Sisko: „Pfft, Amateure.“

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