Unsere Geschichte

20130112_Wetter_13Auf den Hund gekommen sind wir 2010. Und es musste ein Siberian Husky sein. Unbedingt.

Zuerst haben wir es über die Nothilfe-Vereine versucht, aber da wurden wir nicht fündig. Denn entweder waren die Hunde nicht katzenverträglich (und unser Kater Jakob hat nun mal ältere Rechte), oder es kamen Differenzen zum Prozedere auf.

 

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Also haben wir nach einem Züchter gesucht und sind dabei auf Sylvia Gusinde (Zausel’s Siberian Huskies) gestoßen. Sylvia vertraute uns ein Mädchen aus ihrem 2010er J-Wurf (Ziemabora’s Yippie-Ki-Yay! und Zausel’s U Don’t Catch Me) an, Zausel’s Joy Division, von uns liebevoll Maggie gerufen.

Maggie war eine eigenwillige Prinzessin, die unser Leben ganz schön auf den Kopf stellte. Sie sah phantastisch aus und war sich der Begeisterungsstürme, die sie auslöste, durchaus bewusst. Leider starb sie kaum 4 Jahre alt.

20140812_Sisko_04Nach Maggies Tod war ich eine Zeitlang als „Gassigeher“ im hiesigen Tierheim aktiv – und dort war er, ein knapp vier Jahre alter Alaskan Husky, ein „Abgabetier“. Eigentlich fühlten wir uns noch gar nicht bereit für einen neuen Hund. Aber mit seiner ruhigen, souveränen Art eroberte uns im Sturm und blies die Trauer aus unseren Herzen.

Jetzt waren wir bereit für einen weiteren Welpen. Und es sollte wieder einer aus dem Zwinger Zausel’s sein. Am Allerheiligentag 2014 zog Zausel’s Red Rose bei uns ein, unsere Kira.

20141108_Kira_02Mit Kira ging ich zum ersten Mal auf eine Hundeausstellung, und wäre sie damals in ihrer Klasse nicht erste geworden, hätte ich vermutlich nicht weitergemacht. So aber kam der Gedanke auf, wenn unser charakterlich so fröhliches und menschenbezogenes Mädchen auch noch „vielversprechend“ und „vorzüglich“ ist, dann kann man ja auch mal darüber nachdenken, diese wundervollen Anlagen mit einem passenden Rüden weiterzugeben.
Und so haben wir das Prozedere durchlaufen, um nach dem Regeln des DCNH züchten und einen von der FCI geschtzten Zwingernamen führen zu dürfen.

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