Glückliche D-chen

Jetzt ist das Kleeblatt schon über eine Woche auf der Welt und gedeiht prächtig. Wir sind froh und dankbar, dass die Welpen so munter und proper sind und dass es Mama wieder richtig gut geht. So gut, dass sie mittags wieder ein Gassi einfordert und die Zeit im Rudel genießt.

D-chen am 14.02.2020

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Nickerchen in der Box

(Es ist nicht immer noch dasselbe Bettzeug, sondern wieder – nur damit keine falschen Vorstellungen entstehen. Hier wird mindestens täglich gewechselt. 😉 )

Vorhang auf für die D-chen!

Die ersten D-chen sind da!Gestern war es soweit: nach einer unruhigen Nacht wollte Kira im Wurfzimmer bleiben. Seit dem frühen Nachmittag plagte sie sich mit immer heftigeren Austreibungswehen, bis der erste Welpe geboren war, ein rabenschwarzer Bub mit schwarzer Maske, 602 g schwer. Er suchte sofort aktiv nach der Milchquelle. Eine halbe Stunde darauf kam ein grau-weißes Hundemädchen zur Welt, mit 490 g viel leichter, aber ebenso zielstrebig und hungrig.

Danach hatte unsere arme Kira nochmals sehr starke Wehen, die gar nicht aufhören wollten. Als der dritte kleine Welpe endlich geboren war, konnte wir nur noch seinen Tod feststellen. Kira war völlig geschafft und konnte sich gar nicht mehr beruhigen. Zumindest hatte sie den kleinen schwarzen Engel ihrer Aufregung wohl gar nicht richtig wahrgenommen, so dass sie nicht suchte, sondern nur bei ihren schon geborenen Welpen lag und sich um sie kümmerte, so gut ihr das in ihrem Zustand gelang.

Alle an der MilchbarDrei Stunden später kam der vierte, wiederum schwarze Bub zur Welt, 580 g schwer, der sich sofort lautstark bemerkbar machte. Jetzt kam Kira endlich einmal zur Ruhe. Wir wussten zwar, dass da noch ein Baby in ihrem Bauch war, das hinauswollte, aber sie sollte sich erst einmal erholen. Und das tat sie auch, kümmerte sich um ihre schon geborenen Babys und schlief dazwischen immer mal ein bisschen.

Kurz vor zwei Uhr in der Nacht wurde dann das letzte schwarze Kerlchen geboren, ein Brocken von fast 620 g. Inzwischen ging es Kira schon wieder besser.

Heute morgen waren alle vier Welpen munter und hungrig, und ihre Mama hatte einen zufriedenen Ausdruck.

Wir sind natürlich traurig, dass der hübsche kleine, völlig makellose Rüde (500 g) es nicht geschafft hat, aber dankbar, dass es der Mutter und den vier Geschwisterchen gut geht.

Endspurt für die D-chen

Da beim Ultraschall-Termin am Dreikönigstag nicht sicher festzustellen war, ob sich 5 oder 6 Welpen in Kiras Bauch entwickelten, und Kira inzwischen ganz schön rund geworden ist (27 kg!) haben wir in der vorletzten Woche der Trächtigkeit in unserer Tierklinik eine Röntgenaufnahme machen lassen. Fazit: Es sind 5 quicklebendige Kerlchen, eins hat sich sogar schon kopfüber die Pole Position eingenommen. 😀

Jetzt wird es spannend! Wir sind voller Vorfreude auf die kleinen Huskys. Kira ist natürlich nicht sonderlich gut gelaunt, da sie sich nicht mehr ausreichend bewegen kann und wir ihr doch tatsächlich verbieten, dass sie ins Auto hinein- und wieder hinausspringt. Aber das geht einfach nicht mehr wegen der Risiken einer Verletzung. Eine langweilige Woche hat sie noch vor sich, und wir werden sie verwöhnen, damit es sie nicht mehr nervt als nötig. Wir wissen ja, dass sie überglücklich ist, wenn sie ihre Babys erst einmal um sich hat. 

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzliche bei der Tierärztlichen Klinik für Kleintiere Dr. Wolfram Lemmer in Heskem-Mölln im Ebsdorfergrund für die sorgfältige und liebevolle Betreuung, die alle unsere Hunde, aber ganz besonders unsere werdenden Huskymamas dort erfahren. Wir können diese Klinik nur wärmstens weiterempfehlen!

Augen auf!

Seit einiger Zeit suchen wir nach einem passenden Rüden für unsere Opra (Inner Vision Wolfblood), und das ganz ohne Zeitdruck, dafür sehr sorgfältig und mit besonderem Augenmerk auf Aspekte der Hundegesundheit. Denn Opra hat eine geringgradige Kammerwinkelanomalie, eine klitzekleine Veränderung des Kammerwinkels im Auge, der im Verdacht steht, mit der Entstehung des Glaukoms im Zusammenhang zu stehen und evtl. sogar erblich zu sein. Wissenschaftlich handfeste Nachweise stehen dazu allerdings aus. Es gibt eine Empfehlung der Tieraugenarztverbände, die vom Zuchtverband unter dem Dach der FCI übernommen wurde, die besagt, dass Hunde mit diesem Befund nur mit Hunden ohne Befund verpaart werden sollen. Und daran halten wir uns. Bei dem betreffenden Rüden muss u.a. bei seiner aktuellen Augenuntersuchung eine Gonioskopie ohne Befund vorgenommen worden sein.

Warum schreibe ich das?

Weil, kaum dass man in seinem erweiterten Umfeld sucht und dabei offen mit der Einschränkung umgeht, die Mutmaßungen hochkochen. Und dem Verdacht, „mit kranken Hunden zu züchten“, muss ich doch entschieden entgegentreten. Das ist nicht zulässig, und das tun wir auch nicht!

Aufklärung tut not. Daher habe ich mich dem Thema, das mich seit der Diagnose natürlich umgetrieben und zu gründlichen Recherchen veranlasst hat, mal genauer gewidmet und ihm eine ganze Seite auf dieser Website gewidmet mit dem schönen Titel: »Gesundheit!«

Und jetzt kümmere ich mich wieder darum, den passenden Herrn für meine kleine sportliche Lady zu finden. Sonst könnte es nämlich arg knapp werden, wenn sie in ein paar Monaten wieder soweit ist. 😉

Frohe Weihnachten

Allen unseren Freunden und allen Huskybegeisterten wünschen wir ein frohes und gesegnetes Fest!

Natürlich gehören dazu gutes Essen und feine Getränke, Plaudern und Spielen im Kreis der Lieben und zahllose Erinnerungen, die unsere Vergangenheit lebendig und den Zauber dieser Tage ganz besonders machen. Beschenkt einander mit alledem und den Dingen, die ihr füreinander ausgesucht habt. Weihnachten ist das Fest der Liebe – Gott wird Mensch, Friede auf Erden.

Wurfplanung 2020

Für das kommende Jahr planen wir vorerst zwei Würfe.

Den ersten erhoffen wir von unserer Kira (Zausel’s Red Rose), die in den letzten Tagen von unserem Shakaar (Inner Vision Carbon Monoxide) gedeckt wurde. Wenn alles gut geht, werden die Welpen Anfang Februar geboren und um Ostern alt genug sein, um bei ihren neuen Familien einzuziehen.

Für den zweiten Wurf haben wir noch nicht entschieden, ob Opra (Inner Vision Wolfblood) oder Ezri (Zaltana Kissed By An Angel In Kahnawake) die Mutter sein wird. Abhängig von den nächsten Läufigkeiten sollen diese Welpen im Sommer 2020 geboren werden. Bei beiden Hündinnen steht noch nicht fest, wer der Vater der Welpen sein wird.

Bei großem Interesse ist auch ein dritter Wurf möglich.

Melden Sie sich frühzeitig bei uns! Wir möchten die zukünftigen Familien unserer Welpen vor der Abgabe kennenlernen, denn wir sind keine „Welpenhändler“, sondern suchen für unsere Hunde das bestmögliche Zuhause. Bitte lesen Sie dazu auch unsere Informationen zur Welpenabgabe.

Kahnawake-Powwow in Oberscheld

Conans Herrchen lud am 23.11.2019 zum Kahnawake-Powwow in Oberscheld bei Dillenburg, d.h. einer Wanderung über Berg und Tal und Toben auf einer Wiese, während die zweibeinigen Stammesmitglieder bei Kaffee und Kuchen zuschauten.

Wanderung durch Wald und Feld Wanderung durch Wald und Wiesen
Das Rudel tobt auf der Wiese Das Rudel tobt auf der Wiese.
Mato und Maya jagen Mäuse. Ezri macht sich richtig dreckig.

Zunächst trafen wir uns bei Conan zu Hause, wo die Hunde im unter den neugierigen Blicken der Nachbarn im Garten toben durften.  Mit neun Menschen und acht Huskys hatten wir eine sehr gute Besetzung. KodaMato haben Johanna, Tobi und Jona mitgebracht, Maya kam mit Katha und Marcel, und Sisko, Kira, Ezri und Shakaar haben sich von Iris und Carolina chauffieren lassen. Opra musst leider beim verschnupften Helmut bleiben.

Dann führten Conan und Markus uns durch ihre schöne Heimat. Der Höhepunkt war allerdings das freie Spiel auf der Wiese. Die Hunde hatten großen Spaß dabei, miteinander zu balgen, um die Wette zu rennen und der dort beheimateten Mäusekolonie zu Leibe zu rücken.

Conan im Glück

Abends ging es dann wieder zurück ins Dorf, um den Tag in Conans und Markus‘ Wohnzimmer ausklingen zu lassen.

Sonnenuntergang über Oberscheld

Ein herrlicher Tag bei angenehm kühlem und trockenem Herbstwetter!

Wir stellen vor …

Dies ist der Neue in der Meute: Inner Vision Carbon Monoxide

Nach langem Überlegen haben wir uns entschlossen, einen Rüden in unseren Zwinger aufzunehmen. Die Wahl fiel auf Opras Cousin. Vorgestern ist er bei uns angekommen und wurde von unserer „Viererbande“ fröhlich aufgenommen. Nun hoffen wir, dass er sich rasch eingewöhnt und seinen Platz im Rudel findet.

Auf seinen ersten Spaziergängen mit uns uns unseren Hunden hat er sich zunehmend aufgeschlossener verhalten. Er dominiert niemanden und pöbelt niemanden an, sondern verhält sich ausgesprochen liebenswürdig. Sisko duldet ihn um sich und nordet ihn gelegentlich ein. Wir sind optimistisch.

Mehr Infos, Stammbaum und Bilder finden sich auf seiner Seite