Bevor Sie einen Welpen übernehmen, sollten Sie sich darauf vorbereiten, was Sie in der kommenden Zeit erwartet, und einige Anschaffungen vornehmen.
Wir wollen an dieser Stelle nicht das Rad neu erfinden. Sie werden also nicht viel anderes erfahren, als sie in jedem ordentlichen Buch über Welpen oder Welpenerziehung lesen können.
Wie üblich beginnen wir mit den „basics“.
Halsband und Geschirr
Sie benötigen ein Halsband in der passenden Größe. Ob es sich um ein verstellbares Halsband mit Klickverschluss oder ein Zugstopp-Halsband handelt, ist Ansichtssache. Wir bevorzugen im Alltag gepolsterte Zugstopp-Hasbänder, die sich leicht über den Kopf streifen lassen. Von Würger und Ketten möchte ich persönlich abraten.
Ein Führgeschirr ist für die vielen Gassigänge auf beiden Enden der Leine angenehm, es sollte aber nicht dauernd getragen werden, weil es das Fell schädigen kann.
Mehrzweckgeschirre (z.B. das Safety von ZeroDC) können Sie schon verwenden, wenn Ihr Welpe 4 bis 6 Monate alt ist; das ist eine reine Kostenfrage. Zuggeschirre hingegen sollten Sie erst einsetzen, wenn Sie Ihren Hund ans Arbeiten gewöhnen wollen. Das kann durchaus mit 8, 9 Monaten beginnen. Bitte achten Sie allerdings darauf, dass ein Welpe keine Gewichte und schon gar nicht allein an einem Fahrzeug ziehen sollte! Zu früher Einsatz im Zugsport kann durchaus zu verfrühtem Verschleiß und somit zu schmerzhaften Arthrosen führen. Wenn Sie mit dem Zugsport beginnen möchten und noch keine Erfahrung darin haben, suchen Sie sich einen ausgebildeten Zugsporttrainer für den Einstieg, der die Leistungsfähigkeit Ihres Hundes im Rahmen der Leistungsfähigkeit seiner Rasse beurteilen kann. Wir sind Ihnen gerne dabei behilflich.
Bitte lassen Sie die Finger von „Norwegergeschirren“! Das sind die Geschirre mit dem Griff in Höhe des Widerrists und den lustigen Klettstreifen. Was bei speziellen Aufgaben wie Mantrailing oder Rettungssuche sinnvoll sein kann, ist für die Anatomie von mittelgroßen Laufhunden, zu denen der Siberian Husky gehört, bei Dauernutzung verhängnisvoll. Diese Geschirre verhindern die freie Bewegung der Schulter und des Oberarms. Oder gehen Sie mit an den Körper gebundenen Oberarmen zum Joggen? 😉
Leinen
Ihre Erstausstattung sollte mindestens eine Führleine enthalten, sinnvollerweise in verschiedenen Längen darunter eine Leine mit verstellbarer Länge. Für einen Welpen sollten diese Leinen leicht sein, d.h. auch die Karabiner sollten eher klein sein und leicht zu handhaben.
Zur Erziehung ist eine kurze, d.h. 5 m lange Schleppleine sinnvoll z.B. für das unverzichtbare Rückruftraining. Später können Sie den Aktionsradius des Hundes auf 10 m oder 15 m erweitern. Bedenken Sie aber, dass Ihr Hund das Gewicht der Schleppleine durchaus spürt und sich im Freilauf völlig anders verhalten wird als an der Schleppleine. Hier ist Biothane das bevorzugte Material. Wenn die Leine schmutzig wird, legen Sie sie einfach in einen Eimer mit stark verdünnter Spülmittel- oder Neutralseifenlösung und wischten sie mit einem Mikrofasertuch trocken. Karabiner aus Messing oder Alu sind übrigens bruchfester als die üblichen silberfarbenen – nur falls ihr Hund dazu neigt, sich mit voller Wucht in die Leine zu werfen.
Von flexiblen Leinen, die sich mechanisch wiederaufspulen (z.B. Flexi®), halte ich nicht viel. Zwar ermöglicht diese Leine dem Welpen viel Bewegungsfreiheit, und für den Hundeführer ist es praktisch, nicht ständig auf eine durchhängende Leine achten zu müssen. Trotzdem zeigt sich, dass diese Leinen erzieherisch kontraproduktiv sind und – egal ob Schnur oder Band – durchaus zu erheblichen Verletzungen führen können, z.B. wenn sie sich um ihr Bein wickelt, während ihr halbstarker Rülpe gerade davonstürmt.
Näpfe etc.
Besorgen Sie sich eine ausreichende Zahl an Näpfen für Ihren Liebling. Frisches (!) Wasser sollte immer in ausreichender Menge zur Verfügung stehen – d.h. es sollten mindestens zwei große Wassernäpfe in der Wohnung herumstehen und jeweils auf Balkon, Terrasse und/oder im Garten. Schaffen Sie sich auch Reservenäpfe z.B. fürs Auto, für Wohnmobil oder Wohnwagen etc.pp. an. Für den Innenbereich empfehlen sich Spritzschutznäpfe, insbesondere bei Teppichboden, Laminat oder Parkett.
Ebenso lohnt es sich, mehrere Futternäpfe zu haben. Auch hier sollten Sie eher größere Näpfe kaufen. Das Volumen von Nassfutter wird gern unterschätzt – und schon putzt man nach jedem Füttern rings um den Napf den Boden. 😉 Napfunterlagen aus Silikon haben sich da sehr bewährt.
Das Material Ihrer Näpfe sollte pflegeleicht sein. Edelstahl und Kunststoff sind zu bevorzugen, Keramik ist nicht bruchfest, Kunststoffe werden meist schnell schäbig und nehmen Gerüche an.
Pflege
Obwohl das Fell eines Siberian Huskys nicht allzu viel Pflege benötigt, stellt es einen zweimal im Jahr vor Probleme: Huskys werfen beim Fellwechsel in kurzer Zeit eine gewaltige Menge an Unterwolle ab! Und damit das Fell in dieser Zeit nicht verfilzt, muss diese Unterwolle ausgekämmt werden.
Dazu eignen sich ein Unterwollkamm oder Striegel, je nachdem, womit man selbst besser arbeiten kann.
Für die normale Fellpflege genügt eine Bürste für mittellanges Haar. Teure Spezialinstrumente sind nicht nötig! Investieren Sie das Geld lieber in einen Besuch beim Hundefrisör („Einmal Waschen, Föhnen, Legen, bitte!“), wenn der Fellwechsel tobt – das kostet nicht allzu viel und es wird gründlich und schonend gemacht.
Sammeln Sie für Schlechtwettertage alte Frotteehandtücher und legen Sie sich ein paar Lappen oder Duschvorlagen für schmutzige Pfoten zu. Es muss keine Mikrofaser sein. Wenn man den Welpen frühzeitig an einen kleinen Trimmer gewöhnt, ist auch die Kürzung des Fells zwischen den Ballen kein Problem.
Wichtig ist eine Zeckenzange – und zwar eine, mit der Sie gut zurechtkommen. Bei uns sind das inzwischen nur noch zwei fingernagelbewehrte Finger. Zecken entfernt man mit leichtem Zug, ohne zu drehen, weil sonst der Kopf abreißen und der Saugrüssel in der Haut steckenbleiben kann. Die Anschaffung einer Erste-Hilfe-Tasche und eines Haftverbandes (das Hundemodell ist übrigens fast immer „baugleich“ mit dem für Menschen gedachten, aber teurer) macht ebenfalls Sinn.
Ruheplätze
Mindestens eine Decke ist zu empfehlen. Sie brauchen keine teuren Hundebetten anzuschaffen, die Ihr Welpe ohnehin in kürzester Zeit zu zerlegen versucht. Weidenkörbe und Plastikwannen sollten der Größe des Hundekindes halbwegs angepasst sein, was ständige Neuanschaffungen nötig machen würde – einfacher sind da stabile Kartons (in Zeiten des florierenden Onlinehandels ohnehin in jedem Haushalt ständig zu finden), die gerne als Höhle angenommen und jederzeit ersetzen werden können.
Bei den Decken achten Sie bitte weniger auf Pfotenmotive als darauf, ob das Material pflegeleicht ist. Ideal sind Decken, die man bei mindestens 60°C bis zu 95°C waschen und danach in den Trockner geben kann. Solche Decken sind zwar in der Anschaffung teurer, aber auf lange Sicht wirtschaftlicher als Fleece (bei 30°C, maximal 40°C waschbar) oder mit Kunststoffwatte gefüllte Kissen, die sich verknäueln. Bei höheren Waschtemperaturen vermeiden Sie so den ansonsten unvermeidlichen Hundemief, den ihr Liebling im Schlaf ausscheidet.
Unterwegs
Wenn Sie Ihren Hund im Auto mitnehmen, müssen Sie ihn – wie jede andere Ladung – ausreichend sichern, damit er ihnen nicht bei einer Vollbremsung in den Nacken fliegt. Anfangs genügen eine Schutzdecke für die Rückbank, ein Spezialgeschirr (die üblichen Karabiner und Clickverschlüsse aus Kunststoff sind nicht ausreichend!) und einen speziellen Autogurt, den Sie im Verschluss des Sicherheitsgurtes einschnappen lassen. Achten Sie darauf, dass die Verschlüsse dem Gewicht Ihres Hundes bei einer Vollbremsung standhalten müssen. Damit Ihr Liebling nicht in den Fußraum der Rückbank rutscht, können Sie aufblasbare Kissen kaufen, die diese Lücke füllen.
Das Risiko des Rücksitztransport ist Langeweile: Ihr Hund mutiert dann schon mal zum Nagetier oder zur Wühlmaus. Sicherheitsgurte, Kopfstützen und Fußmatten werden angefressen und Polster aufgerissen. Das kann richtig teuer werden – lassen Sie im eigenen Interesse Ihren Hund niemals alleine im Auto!
Das gilt übrigens auch für den Transport im Kofferraum, wenn Sie diesen mit einem Trenngitter vom Fahrgastraum abtrennen. Als Aufenthalt während der Fahrt ist das ein sicherer Platz. Allerdings sollte keine Langeweile aufkommen! 😉
Wesentlich entspannter sind Sie unterwegs, wenn Sie ihren Hund in einer Transportbox sichern. Vom Gesetzgeber her kann das ein zusammenklappbarer Käfig sein, eine Box aus stabilem Kunststoff oder eine Autobox mit einem Alurahmen. Offen gestanden plädieren wir für eine stabile Alubox, die ihren Hund noch schützen kann, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer mit höherer Geschwindigkeit auf Ihr Auto auffährt. Eine klappbare Textilbox oder Gitterbox werden dann leicht zur Todesfalle.
Trotzdem ist es sinnvoll, eine solche klappbare Box anzuschaffen, die als Zufluchtsort sowohl zu Hause als auch bei Auswärtsbesuchen oder im Urlaub dienen kann. Indem Sie Ihren Welpen von Anfang an an eine solche Box als Rückzugsort gewöhnen, hat er immer einen Platz, wohin er sich z.B. vor Kindern oder Erwachsenen, anderen Hunden, Katzen oder einfach nur bei Müdigkeit zurückziehen kann wie in eine schützende, vertraute Höhle. Sorgen Sie dafür, dass dieser Ort für alle außer den erwachsenen Haltern tabu ist. Eine Gitterbox sollte dazu mit Decken abgedeckt werden.
Spielzeug
Hier gibt es kaum etwas zu beachten außer Stabilität. Siberian Huskys töten jedes Spielzeug, wenn ihnen langweilig ist. Bälle, insbesondere Gitterbälle, und Wurfspielzeug ist sehr beliebt, aber gehen Sie bitte nicht davon aus, dass freudig apportiert wird. Der Siberian Husky ist kein Jagdhund, sondern ein Jäger, d.h. er bringt Ihnen die Ente nicht, sondern frisst sie selbst.
Spielzeug sollte aus natürlichen Materialien (Wurzelholz) oder robustem Kunststoff bestehen. Zufällig gefundene Holzstöckchen splittern und können Verletzungen hervorrufen. Geweihstücke oder Scheiben von Röhrenknochen können sogar richtig gefährlich werden. Alles, was Sie mit Trockenfutterpellets, Leckerchen oder Quark (gerne gemischt mit Leberwurst) befüllen können, sorgt für anhaltende Beschäftigung.
Welpen lieben Stofftiere und bunte Baumwollknoten. Beachten Sie, dass Sie Ihren Welpen nicht daran gewöhnen, Tücher oder Papier zu zerbeißen – sonst macht er das auch mit seiner Schlafdecke und Ihren Büchern. 😉
Und spielen Sie oft gemeinsam mit Ihrem Welpen, das festigt die Bindung. Ihre Autorität sichern Sie dadurch, dass Sie das Spiel beginnen und beenden.
Ernährung
Kommen wir zum heikelsten Punkt: der Fütterung Ihres vierbeinigen Lieblings. Haustierernährung ist – wie Ernährung überhaupt – für viele Menschen zu einem Religionsersatz geworden. Inzwischen gehört Ernährung zu den Themen, die man, ebenso wie Politik und Religion, in Gesprächen meiden sollte.
Wenn Sie einen Hund übernehmen – ganz gleich woher! -, füttern Sie erst einmal das weiter, was der Hund gewohnt ist. Ein Züchter wird Ihnen sicherlich einen kleinen Vorrat an Welpenfutter mitgeben und Sie wahrscheinlich auch bitten, damit erst einmal weiterzumachen. Die Umstellung in ein neues Heim reicht für den Anfang, man muss nicht auch noch eine Ernährungsumstellung draufpacken!
Es gibt inzwischen viele gute Futtersorten, da wird sich nach kurzer Zeit schon das richtige finden. Ob Trockenfutter oder Dose ist mehr eine Frage des Geldes als der Qualität. Nassfutter ist leichter verdaulich, aber diesen Vorteil kann man schon durch Einweichen des Trockenfutters wettmachen. Für die Kalziumversorgung gibt es „Pülverchen“, Sie können aber auch regelmäßig Quark oder salzarmen Käse unter das Futter mischen.
Tun Sie es sich nicht an, frühzeitig auf BARF oder Selbstgekochtes umzustellen. Dazu müssen Sie sich erst einmal kundig machen, was ein Hund – und gerade ein junger Hund – so alles braucht. Auch hier geistern sehr viele selbsternannte Spezialisten mit zweifelhaften Diplomen herum. Neutrale Beratung ist hier schwer zu finden. Und es nutzt überhaupt nichts, dem Hund ausschließlich das beste Fleisch in Lebensmittelqualität anzubieten – Hunde sollten tatsächlich diese oft stinkigen Schlachtabfälle fressen, vor denen wir Menschen in den hochzivilisierten Regionen uns ekeln (Pansen, Euter, Sehnen, Knorpel, Ochsenziemer, Kopfhaut etc.pp.). Solange ihre Ernährung nicht ausschließlich aus Schlachtabfällen besteht, tut es ihnen gut! Raubtiere vertilgen ihre Beute schließlich auch mit Haut und Haar, und am liebsten fressen sie zuerst den Rumpf leer.
Wovor ich inständig warnen möchte, ist eine vegetarische oder gar vegane Ernährung des Hundes. Alle Angehörigen der Ordnung der Raubtiere (nach Linné) sind Fleischfresser, wie auch die Fachbezeichnung Carnivoren besagt. Obwohl in der Gattung der Hundeartigen zusammengefassten Arten allesamt auch Früchte und Gemüse fressen können, ist vegetarische Kost für Hunde eine Mangelernährung, vegane Kost umso mehr! Das kann man auch nicht durch allerlei Fläschchen und Pülverchen kompensieren – lassen Sie die Finger davon, wenn Ihnen das Leben und die Gesundheit Ihres vierbeinigen Lieblings etwas bedeutet!
Zum Schluss komme ich kurz auf die Frage, ob Futter getreidefrei sein sollte. Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten. Die Antwort ist abhängig davon, was Ihr Hund ansonsten zu sich nimmt und ob er gesundheitliche Probleme hat (Weizenunverträglichkeit, Allergien o.Ä.). Wir füttern getreidefrei, weil unsere Hunde harte Brotkanten und Pizzaränder lieben und als eines von vielen Arten Leckerchen bekommen. Dann reicht die Menge, die sie nebenher abstauben.
Ich persönlich füttere nichts, das Soja enthält. Die Sojapflanze ist heikel; um verdaulich zu sein, muss die Bohne bzw. das Grün sachgerecht fermentiert werden. Und das kann bei Menge des auf dem Markt vertriebenen Sojas nicht mehr zwingend vorausgesetzt werden. Die Fermentierung verringert das Risiko, dass sich Allergien entwickeln, dennoch ist Soja ein hochpotentes Allergen, das auch ich selbst bestenfalls als Sojasoße oder manchmal unvermeidliches Sojalezithin (in Convenienceprodukten) zu mir nehme.
Achten Sie bitte darauf, dass Futter keinen Zucker, keine Lockstoffe, keine Konservierungsstoffe und ähnliches enthält. Wenn es so muffelt, dass sogar Hunde es nur „gewürzt“ zu sich nehmen, dann taugt es ohnehin nichts.
Leckerlis
Was diese Kapitel angeht, kann man eigentlich nur sagen, dass die Auswahl gigantisch ist. Vieles ist sinnvoll: beinhartes oder sehniges Trockenfleisch, Kopfhaut u.v.m. zur Zahnpflege, Belohnungen, die durchaus zweckgebunden gegeben werden – Lachs gibt es bei uns nur im Ring und beim Ringtraining, Stinkefischlein beim Training, für Zwischendurch und unterwegs kleine, sehr harte Dinger, die aus kaum mehr als Dinkelmehl bestehen, aber herrlich krachen.
Knochen sind eine beliebte Kalziumquelle für zwischendurch, aber sie müssen roh oder im rohen Zustand getrrocknet worden sein. Wird Knochen erhitzt, schädigt das das Kollagen, sodass der Knochen splittrig wird. Diese Eigenschaft, die sich unsere frühen Vorfahren zur Herstellung von feinen Nadeln zunutze gemacht haben, kann für Hunde lebensgefährlich werden, wenn solche langen spitzen oder auch nur scharfkantigen Splitter verschluckt werden. Abschnitte von Röhrenknochen, die nicht durchgeschnitten werden, kann Ihr Hund sich über den Unterkiefer ziehen – die Entfernung ist dann nur unter Vollnarkose möglich und entsprechend belastend und teuer! Ideal sind Sandknochen, das sind die runden Gelenkkugeln, deren Inneres aus einer filigranen Kalkstruktur besteht, die einen glatten Knorpelüberzug und Sehnenreste haben. Fragen Sie beim Metzger oder bei der Fleischtheke danach. Diese Knochenteile kann man auch in größeren Mengen frisch (evtl. schon tiefgekühlt) erwerben und im Gefrierschrank bis zu einem Jahr lang aufbewahren.
Auch bei Leckerchen gilt: Lassen Sie die Finger von allem, was zu stark aufbereitet ist und eine endlose Zutatenliste hat – und vor allem auf alle Produkte, die überhaupt keine Auszeichnung haben! Der Markt wird überschwemmt von Kauartikeln (nicht nur aus Fernost), in denen immer wieder Reste von hochgiftigen Chemikalien gefunden werden.
Service
Die Liste zum Download: Erstausstattung_SHofKahnawake
Das war’s!
