Eigenlob stinkt…

… muss aber manchmal trotzdem sein. Der Rülpe und sein Frauchen machen das gut!

Nach 10 Tagen mit schrecklich viel Arbeit, schrecklichem Wetter, schrecklichen Halsschmerzen und gar schrecklichem Gehirnumbau auf Huskyseite1 gab es endlich mal wieder eine Trainingseinheit. 8km im Wald,  sprichwörtlich über Stock und Stein und durch alle Pfützen – natürlich, er ist und bleibt Kiras Sohn. Ein Träumchen!

Er macht es einem wirklich leicht, mit ihm Spaß beim Sport zu haben. Die guten Anlagen von Mutti, die vielen nützlichen Tipps aus der Hundeschule2, trotz aller Widrigkeiten einigermaßen regelmäßige Trainingsläufe… der Rülpe ist ein richtig guter Canicrosser geworden!  Das Team findet sich langsam, es geht voran. Bergab Laufen war heute so gut wie noch nie. Bergauf Laufen ist immer schon eine absolute Freude! Langsam entsteht genug Vertrauen im Gespann, dass auch höhere Geschwindigkeiten möglich sind. Das Frauchen ist ja eher vorsichtig mit dem Tempo, weil der Rülpe manchmal noch diese kolossalen Aussetzer im Kopf hat und dann die Büsche zu schnell näher kommen. Die Narben von leichtsinnigem Anfeuern mit dem Althund vorne dran sind an Armen und Beinen noch gut sichtbar… Na heute lief es jedenfalls wie geschmiert. Die Luftnot Der Fahrtwind hat dem Frauchen sogar die Tränen in die Augen getrieben. Gottseidank hat uns keiner gesehen.

Zuhause angekommen verdingt sich Rülpe erschöpft aber glücklich als Wegelagerer. Das Beitragsbild zeigt ihn, wie er zusammen mit dem Althund Herrchens Waffeln zum Levitieren bringen wollte. Das hat leider nicht geklappt, aber vielleicht fällt ja von Frauchens Teller gleich noch was runter. Verdient hat er’s sich.

  1. Das im Bau befindliche Feature ist noch unklar, aber nach dem, was der Rülpe draußen veranstaltet, wird es „im Handstand markieren“ sein. Es ist sein erklärtes Ziel, mindestens auf 1m Höhe zu treffen, was er momentan mit vielen Positionswechseln und Popo-in-die-Luft-heben ausbaldowert. Würde sieht anders aus, ja, aber das interessiert ihn gerade nicht. Er ist der Größte im Revier – in seinem Kopf zumindest.
  2. Auch wenn unsere Judith mit ihren Lernzielen etwas völlig anderes im Sinn hatte, die richtige innere Haltung ist bei der Teambildung im Zugsport extrem nützlich!

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