Herbstgrüße vom Rülpen

Endlich wird es etwas kühler! Wenn der Rülpe nicht mit dem Frauchen durch den Wald tobt, tobt er mit seinem Bruder Berni im Schrebergarten. Berni kommt jetzt in Größenklassen, wo man nicht mehr vorsichtig sein muss beim Tacklen und wo ein saftiger body check ebenso saftig beantwortet wird. Ausgezeichnet, ein Nachwuchsrülpe!

Wer den Rülpen treffen möchte, findet ihn am 3.11. in Bielefeld beim http://www.schlittenhunderennen-senne.de/schlittenhunderennen/schlittenhunderennen.html Wir starten dieses Jahr noch nicht, nutzen aber das Wochenende, um den noch immer pubertierenden Bubs an die Rennatmosphäre zu gewöhnen. Folgt dem Klagen des Hundes und dem feinen Leberwurstgeruch!

Nachschlag, bitte!

Wie erwartet kann der Althund den Hals nicht voll genug mit Welpen bekommen. Jetzt war der Berni zu Besuch und der Althund ist ganz verzückt! Sogar aus ihrem Eimer durfte er trinken, das ist eine der höchsten Ehren. All ihr fröhliches Scharwenzeln richtet sie auf den Jungspund aus, während unser Rülpe etwas verdattert daneben steht und pro forma mal versucht, dem Berni in die Rute zu beißen. Sonst hat der arme Kerl wenig zu melden.

Tatsächlich können wir aber mit einiger Erleichterung verkünden, dass Berni mit dem großen Bruder und der Tante Kima eine schöne Triade im Spiel bildet, so richtig mit Rollenwechseln, Spielwechseln, Grenzen akzeptieren und Pausen machen. Natürlich lernt er nur Mist auf der DS Schrebergarten. Ezri und Opra sollten sich in Acht nehmen, der Berni wird bald ein paar neue, heimtückische Moves im Raufspiel zücken! Wenn es nach dem Althund geht, können auch gleich die nächsten Welpen kommen.

Familientag

Letztes Wochenende wurden der Rülpe und sein Frauchen als Huskydompteure im Hause Kahnawake angeheuert. Iris war mit dem Junggemüse in der Republik unterwegs, Helmut anderweitig beschäftigt und Mutti, Onkel Sisko und Bernie brauchten einen Aufpasser. Rülpe to the rescue!

Einen ganzen langen Vormittag verbrachte der Rülpe mit seiner Mutti. Die hatte sich das wohl anders vorgestellt, denn die Ruhe hätte Kira gern für einen ausgiebigen Schönheitsschlaf genutzt. Tja, wäre da nicht ihr großer Sohn gewesen, der alle 10 Minuten hektisch nach ihr sehen auf sie aufpassen musste…Sie hätte ja vom Körbchen verschluckt werden können! Oder sich verirren auf dem Weg zum Wassernapf! Oder unverhofft noch mehr so kleine Brüder ausspucken! Von Bernie war der Rülpe sehr irritiert, auch wenn sie sich schon kannten. Klarerweise gehörte der Knirps irgendwie zur Familie und hörte angemessen aufmerksam zu, wenn Bubbles über die richtige Art, einen Stock zu zernagen, referierte. Die „großer Bruder Pose“ nahm er super ernst, wie man auf den Bildern sieht. Auch fühlte er sich seltsam verantwortlich und bewachte den Kleinen, wenn der zu tief in ein Gebüsch verschwand. Aber sonst? Warum nörgelte Sisko nicht an ihm rum?1 Warum markierte er nicht wie die Großen jeden Grashalm? Warum dackelte er ihm ständig hinterher? Und warum zur Hölle wollte Mutti lieber ein Nickerchen machen als weiter wild mit ihrem Rülpen durch den Garten zu toben? Das ergab alles wenig Sinn und hatte garantiert etwas mit dem Knirps zu tun! Was genau, konnte nicht mehr ergründet werden, er war die ganze Zeit hochbeschäftigt damit, Iris und Helmuts Garten zu wässern. Wenigstens schien Sisko zufrieden zu sein. Da der Rülpe die Sonntagsmanieren2 ausgepackt hatte, gab es nicht mehr als eine hochgezogene Augenbraue vom Silberrücken. Stolz und erschöpft fiel Rülpi nachmittags in sein eigenes Körbchen und schlief selig bis in den Abend. So eine Unterhaltung nimmt er gerne öfter!

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Sommerzeit

Es ist ziemlich warm, ein herrlicher Sommertag, und eigentlich gibt es nichts zu berichten. Außer dass die Huskys sich entspannen und es einfach schön ist, ihnen zuzuschauen.

Ezri und Berni haben lange in Haus und Garten gespielt, jetzt suchen sie, wie alle anderen, Schattenplätze. Kira kümmert sich liebevoll um ihren kleinen Buben, der diese Zuwendungen sehr genießt.

Opra und Kira auf der Wiese
Opra und Kira auf der Wiese

Kira und Opra nähern sich – dank Opras beharrlichem Werben – einander an. Die beiden werden noch ein tolles Team in jeder Hinsicht.

Ezri liebt den Überblick
Ezri liebt den Überblick

Ezri hat sich derweil ins Haus zurückgezogen. Daliegen und hinausschauen ist nach dem Toben wunderbar entspannend.

 

Berni sucht …

Bernardus of Kahnawake aka Berni
Bernardus of Kahnawake aka Berni

 

*** EDIT: BERNI HAT EIN ZUHAUSE! ***

Unser Berni (Bernardus of Kahnawake, *17.03.2018) ist zu uns zurückgekommen und sucht ein Zuhause mit lieben und aktiven Menschen.

Seine Eltern sind MCh Balance Master Speigas, genannt Salai, und unsere Kira, Zausel’s Red Rose.

Berni ist gesund und hat alle wichtigen Impfungen bekommen, er ist gechipt und entwurmt. Er wird mit Ahnentafel vom VDH/DCNH abgegeben, die ggf. nachgeliefert wird. Er ist ein freundlicher, fröhlicher kleiner Rüde, kein Draufgänger und eher ruhig. Kinder und andere Hunde – groß und klein – sind überhaupt kein Problem für ihn.

Wer Interesse hat, diesem kleinen Schatz ein aktives und vor allem liebevolles Zuhause zu geben, meldet sich über unser Kontaktformular oder per Telefon.

 

Danke an Iris und Helmut!

Heute war das Frauchen für eine kurze Weile mit 9 Huskies im Kahnawake Garten alleine, während Iris kurz unterwegs war. Der Huskysitter zittert nach Stunden noch vor Schock, weil ein Sack Flöhe – ach was, ein ganzer Flohzirkus! – eine deutlich leichtere Aufgabe wären. Es liefen mehrere Filme gleichzeitig ab und ein Mensch hat nicht genug Augen und Arme für alle Effekte: Opra und Bubbles waren in ihrer Teenie-Komödie gefangen, mit Sisko als dem Stereotyp vom schlecht gelaunten Vater, der seine Töchter mit der Schrotflinte an der Tür verteidigt. Er war äußerst überzeugend. Mutti Kira gab eine Vorstellung von Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs vor dem Welpenzimmer, wo die Welpen wieder Gremlins – Kleine Monster, Teil 13, improvisierten. Ein gewisser Welpe – wir nennen keine Namen – hatte es sich zudem in den Kopf gesetzt, Shawshank Redemption1 zu überbieten. Der gewisse Welpe büchste 13 Mal (!) aus dem Welpenknast aus.

Also, liebe Iris, lieber Helmut: Danke, dass Ihr das auf Euch nehmt für unsere tollen Hunde! Keiner von uns würde mit Euch tauschen wollen, zumindest nicht nach einem live Geschmack Eures Alltags 😉

Mehr Pixis

Im Gehege – drinnen wie draußen – wird schon wild gespielt (besonders beliebt: Raufen und Ritterburg erobern). Also haben wir die ersten zarten Versuche gemacht, die Kleinen aufzustellen. Für lustige Bilder reicht es!  😆 

Beni

Pixi-Bilder

Nur ein paar Spielchen mit der Spiegelreflex und möglichst ohne Blitz bei bescheidenen Lichtverhältnissen – die Babys können für sich selbst sprechen. Ein bisschen blitzt auch schon das Wesen durch. 😉

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Bild 1 von 16

Berni

Alle mal herschauen!

Seitdem die B-chen ihre Augen öffnen, entdecken sie die Welt. Sie krabbeln und staksen herum in ihrem Fort Alcatraz, spielen, rangeln und kuscheln miteinander, bearbeiten ihr Spielzeug – alles unter Mamas wachsamem Blick.

Sie entwickeln sich rasend schnell, vom Meerschweinchen- bzw. Maulwurfsgesicht zum Bärchen. Und sie haben offenbar viel Spaß, auch wenn noch nicht alles so klappt, wie sie sich das vielleicht wünschen.

Und wie es sich für jeden anständigen Husky-Wurf mit mindestens drei Rüden gehört, haben wir mit Beni einen Rädelsführer, der bei jedem Ausbruch aus der Wurfkiste vorne dabei ist, und Berni und Brendan als seine Mitläufer. Ertönt aus dem Kinderzimmer klägliches Quieken, haben die drei sich wieder mal eine für sie ausweglose Situation gebracht. Zum Beispiel unter der Kunststoffmatte.

Leider hat der Akku der großen Kamera kurzfristig den Geist aufgegeben. Da ich das Tageslicht für Porträts nutzen wollte, haben wir es mit dem Handy versucht, und siehe da! Die Bilder sind sogar ganz passabel geworden. Bloß Brendan hatte mal wieder keine Lust, festgehalten zu werden.

Beni