Fast vier Wochen alt…

… und quicklebendig! Die Fünferbande macht inzwischen das Welpenzimmer unsicher, wo sie eine Box zum Schlafen haben und viel Platz zum Spielen. Dreimal waren wir auch schon im Gehege im Garten, aber zur Zeit ist es einfach zu kalt und unbeständig. Bald kommen wieder freundlichere Tage, bis dahin haben die wilden Feger drinnen genug Spaß miteinander.

Denn kaum waren die Augen offen, sind sie quirlig geworden, als hätte sie jemand wachgeküsst.

C-Wurf (5. Mai 2019)

Bild 1 von 18

Ringelreihen auf dem Polster


Coelestin


Casilda


Conan


Clemens


Clara

Die zweite Woche

Unsere C-chen sind jetzt fast 2 Wochen alt, deshalb gibt es jetzt zu jedem Baby eine kleine Fotogalerie.

Doch zuerst möchten wir nochmals unsere großartige Hundemama ehren, die schöne Nukka aus unserem A-Wurf.

Almundis of Kahnawake aka Nukka
Almundis of Kahnawake aka Nukka

Almundis of Kahnawake aka Nukka
Almundis of Kahnawake aka Nukka

 

Coelestin (14. 4. 2019)

Casilda of Kahnawake (14. 4. 2019)

Conan of Kahnawake (14. 4.2019)

Clemens of Kahnawake (14. 4. 2019)

Clara of Kahnawake (14. 4. 2019)

Die C-chen sind da!

Gestern Nachmittag wurden die Welpen unseres C-Wurfs geboren!

Nach einer nicht ganz erholsamen Nacht im Wurfzimmer brachte Nukka nach einigen anstrengenden Wehen ihr allererstes Baby zur Welt – und hat sich gleich liebevoll um den kleinen schwarzen Buben gekümmert, der energisch krakeelend nach der Milchbar suchte.

Drei Geschwister folgten dann mühelos innerhalb von zweieinhalb Stunden. Dann ließ Nukka sich erst einmal Zeit. Denn obwohl alles sehr locker und entspannt wirkte, ist so eine Abfolge von Geburten kraftraubend, und die erfreulich aktiven Neugeborenenen forderten Mamas Fürsorge ein.

Nach über dreistündiger Pause kam noch eine kleine Hündin zur Welt, der schwerste Welpe im Wurf.

Alle fünf wogen bei der Geburt um die 500 g und waren sofort aktiv auf der Suche nach Nahrung. Dabei machten sie sich in unterschiedlicher Tonhöhe ziemlich laut bemerkbar. Nukka geht es erkennbar gut, sie frisst mit Appetit und trinkt gut.

Wir sind sehr dankbar, dass auch bei Nukka alles ohne Schwierigkeiten vonstatten gegangen ist.

C-chen auf der Zielgeraden

Heute morgen waren wir mit Nukka zu einer letzten Untersuchung und zur zweiten Schutzimpfung gegen das tückische Herpes-Virus in unserer Tierklinik und haben den Babybauch durchleuchten lassen. Da Nukka die meiste Zeit ihrer Trächtigkeit nicht bei uns gewohnt hat, war ich mir über die Anzahl und Größe der Welpen unsicher. Die Ultraschalluntersuchung hatte ja auch nur ergeben, dass sich mindestens vier Föten in ihr entwickelten.

Nun wissen wir, dass Nukka fünf kleine Welpis erwartet, und wir hoffen sehr, dass alles gutgeht! 

Die C-chen kommen!

Nun ist es heraus: Unsere Stammmutter Kira wird Oma. Denn ihre Tochter Nukka (Almundis of Kahnawake) bekommt Welpis von Finn (Zaltana Heart On Fire of Savannah Town).

Finn
Finn (Zaltana Heart On Fire of Savannah Town, (c)M. Ebardt)

Nukka
Nukka (Almundis of Kahnawake (c)Markus Balzer)

Finn stammt aus dem Zaltana Kennel von Louise Franklyn und lebt im Kennel of Savannah Town von Simone Ebardt-Heidt und Michael Ebardt.

Wir danken Simone und Michael, dass sie diese Verpaarung möglich gemacht haben, und sind sehr gespannt auf diesen Wurf.

Alle mal herschauen!

Seitdem die B-chen ihre Augen öffnen, entdecken sie die Welt. Sie krabbeln und staksen herum in ihrem Fort Alcatraz, spielen, rangeln und kuscheln miteinander, bearbeiten ihr Spielzeug – alles unter Mamas wachsamem Blick.

Sie entwickeln sich rasend schnell, vom Meerschweinchen- bzw. Maulwurfsgesicht zum Bärchen. Und sie haben offenbar viel Spaß, auch wenn noch nicht alles so klappt, wie sie sich das vielleicht wünschen.

Und wie es sich für jeden anständigen Husky-Wurf mit mindestens drei Rüden gehört, haben wir mit Beni einen Rädelsführer, der bei jedem Ausbruch aus der Wurfkiste vorne dabei ist, und Berni und Brendan als seine Mitläufer. Ertönt aus dem Kinderzimmer klägliches Quieken, haben die drei sich wieder mal eine für sie ausweglose Situation gebracht. Zum Beispiel unter der Kunststoffmatte.

Leider hat der Akku der großen Kamera kurzfristig den Geist aufgegeben. Da ich das Tageslicht für Porträts nutzen wollte, haben wir es mit dem Handy versucht, und siehe da! Die Bilder sind sogar ganz passabel geworden. Bloß Brendan hatte mal wieder keine Lust, festgehalten zu werden.

Kilobrocken mit B

Neun Tage sind die B-chen jetzt „alt“. Mama Kira meistert ihre Aufgaben weiterhin souverän; sie geht gerne wieder in den Garten, auf Spaziergänge, und hält Onkel Sisko, den zukünftigen Ziehvater, mit Minimalmimik und ganz ohne Zickerei davon ab, das Welpenzimmer zu betreten.

Die B-chen nehmen unterdessen unverdrossen zu, wachsen und verändern sich. Die Kilomarke haben sie hinter sich. Noch sind sie Meerschweinchen ähnlicher als Hunden, aber sie krabbeln  und torkeln (inzwischen auf vier Pfoten) munter durch die Wurfkiste. Raus können sie noch nicht, aber wer weiß, was passiert, wenn erst die Augen offen sind.

Wir sind gespannt!

Tiefschwarze Welpen zu fotografieren, das ist gar nicht so einfach. Den Blitz benutze ich nicht bei den Kleinen, also bin ich auf natürliches Licht angewiesen. Und das klappt nicht immer so wie erhofft.