Mehr über Nukka…

Jetzt, da die Welpen aus dem Haus sind und Nukka zu ihrer tollen Familie zurückgekehrt ist, wird es Zeit für ein herzliches Dankeschön an Kirsten, Markus und Josie, dass sie uns diese wunderbare Zeit mit Nukka und den C-chen ermöglicht haben. Wir sind sehr glücklich, Familien für die kleinen Racker gefunden zu haben, die obendrein auch noch in regem Kontakt miteinander,mit uns und mit den Haltern anderer Kahnawake-Welpen stehen – besser geht es nicht!

Nukkas Seite auf dieser Domain ist um eine schöne Fotogalerie erweitert worden, um dieses tolle Mädchen besser kennenlernen zu können

Freuen wir uns auf das Kahnawake-Sommer-Powwow, das anlässlich Helmuts Geburtstags am 3. Wochenende im Juli stattfinden soll – wenn alles gut läuft mit vielen Welpenfamilien und mit den Haltern der Deckrüden!

Es kann nur einen geben!….?!

Letztens wurde dem Frauchen von einer lieben Bekannten Baumaterial für die Benjeshecke geliefert. Das ist leider immer noch nicht verbaut, u.a. wegen regelmäßiger Szenen wie dieser hier:

Wenn man so viel Spaß mit einem Holzhaufen hat, dann kann die Hecke noch ein wenig warten.

Leider ist es so, dass trotz des schönen Haufens nur ein einziger Stock im Garten wirklich wichtig ist. ES KANN NUR EINEN GEBEN! Also, die Hunde finden das. Bernie hat das Spiel erfunden – Bernie erfindet immer neue Spiele. Er ist so ungemein nützlich! – und alle Rülpen steigen begeistert darauf ein. Einer von ihnen hat den einzigen Stock und paradiert damit durch den Garten.1 Dann positioniert sich der Verfolger.2 Und die Hatz beginnt. Im Kampf um den einzigen Stock dominierte zuletzt Bernie als regierender Huskylander!

Gottseidank haben die Kahnawakes für neue Wettbewerber gesorgt. Obacht, Bernie! Dein Herausforderer hat mit der Trainingsmontage begonnen…

Wir bedanken uns wieder herzlich beim Frauchen vom Bernie für die grandiosen Bilder!

 

Gecheckt, geimpft, gechippt

Heute waren wir mit allen Welpen und Mama Nukka in der Tierklinik in Heskem. Die Hinfahrt war offenbar die reinste Tortur, speziell für Mato (aka Clemens), der sich gar nicht beruhigen konnte, bis ich ihn in den Fußraum des Beifahrersitzes kriechen ließ. Mit dem Kopf hinter einer Damenhandtasche ließen sich die letzten Kilometer sogar für unseren kleinen Helden aushalten.

Die Tierärztin war mit allen Welpen sehr zufrieden. Größe, Gewicht, Gesundheitszustand, Gebiss, Nabel, Verhalten – alles passte wunderbar, und bei den Jungs war alles am richtigen Platz. Impfen und Chippen ließen sie mit wenig Gemurr über sich ergehen. Nur der ohnehin aufgeregte Mato quietschte ein bisschen.

Auch Mama Nukka wurde gründlich untersucht und für gesund und munter befunden. Das Fell wächst allmählich nach, und sie wird bald wieder zunehmen, wenn sie sich keine Sorgen mehr um ihre Kinder machen muss.

Nach dem Besuch in der Tierklinik haben wir mit den müden Welpen einen Abstecher nach Marburg gemacht und sind von dort wieder heimgefahren. Diesmal waren alle friedlich und haben geschlafen, bis wir wieder zu Hause waren, wo wir von den anderen Vier schon ungeduldig erwartet wurden.

Morgen kommt der Zuchtwart und prüft, ob wir auch alles so gemacht haben, wie die Regeln unseres Zuchtverbandes es vorschreiben. Während man bei der Gesundheit ja immer mal Überraschungen erleben kann, ist mir vor diesem Termin überhaupt nicht bange.